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  • Ich lernte fliegen,
    da konnte ich
    noch nicht mal laufen.


    CARLO SCHMID, RTW2012 PILOT

Das Projekt

Eine Erzählung zum Round The World 2012


Das erfolgreiche Projekt Round the World for Children for UNICEF, kurz RTW2012, beinhaltet einen Weltrekordflug von Carlo Schmid im Jahr 2012, eine Charity-Aktion in Zusammenarbeit mit UNICEF, einen RTW-Song mit einer CH-Hitparadenplatzierung in den Top10, die Kampagne „Für 100 Stutz um d’Welt“, die Kampagne „Myskymile“, eine Airshow mit dem PC7-Team der Schweizer Luftwaffe, ein CO2-Neutral-Zertifikat von MyClimate und das wichtigste, ein hochmotiviertes junges Team aus dem Freundeskreis. Über das Projekt RTW2012 wurde bis heute mehr als 820 Mal in den Medien berichtet und inspirierte tausende von Menschen auf dem ganzen Planet. Pilot Carlo Schmid widmete seinen Weltumrundungsflug seiner an Krebs verstorbenen Mutter Carla Schmid.

Projekt Highlights

Nebst dem ultimativen Highlight die Welt mit 22 Jahren alleine mit einer 510PS starken Cessna zu umfliegen und damit seinen Bubentraum zu erfüllen, gibt es sehr viele erzählenswerte Erlebnisse. Eines davon war die brüderliche Zusammenarbeit im dem RTW-Team, ohne dieses Team gäbe es kein RTW2012! Zu den Top Highlights kann man weiter auch die Sponsoren-Zusagen zählen, was gleichzeitig auch die grössten Projekthürden waren. Schlussendlich, und ich denke dies ist das wichtigste, konnten wir als RTW-Team in der Öffentlichkeit ein positives Zeichen setzen. Ein Zeichen seine Träume und Ziele in einem zeitlich begrenzten Leben zu verfolgen und zu realisieren, sowie für seine Mitmenschen zur Verfügung stehen.

Projekt Lowlights

Zu den Projekt Lowlights könnte man höchstens die über 600 Sponsoren Absagen einstufen. Unsere grösste Hürde als sehr junges Team (Durchschnittalter anfangs 20) war das Management einer Firma für ein Sponsoring zu überzeugen und das nötige Vertrauen aufzubauen. Nach dem Motto „Learning by doing“ ist uns dies nach und nach auch geglückt. Zum Abflugzeitpunkt am Montag 11. Juli 2012 konnten wir dank Material- und Geldsponsoren knapp eine halbe Million Schweizer Franken einnehmen.

Finanzierung

„Die grösste und zeitintensivste Hürde vom Projekt RTW2012“

Mit 16 Jahren erarbeitete ich das erste RTW Dossier, dannzumal unter dem Namen RTW2011. Der erste Erfolg durfte ich mit der Fritz-Gerber-Stiftung feiern. Sie unterstützte mich mit dem der Privat Piloten Ausbildung, welche ich mit 17 Jahren begann und nach etwas mehr als drei Monaten erfolgreich abschloss. In den folgenden Jahren erweiterte ich mein Dossier und schrieb mehr als 600 Firmen persönlich an. Trotz vielen Präsentationen und Vorstellung, unteranderem direkt mit Nestlé CEO Peter Brabeck, konnten wir keine Firma vertraglich gewinnen. Im Jahr 2010 lancierte das RTW-Team die Kampagne „Für 100 Stutz um d’Welt“. Anhand dieser Kampagne konnten auch Privatpersonen Teil vom Projekt RTW2012 werden. Zwei Wochen nach Kampagne Start wurden wir von Radiosender Energy Zürich für ein erstes Radiointerview eingeladen. Darauf folgten erste Zeitungsberichte und weitere Interviews. Das Projekt RTW2012 wurde vom „Bubenprojektli“ zu einem öffentlichen Projekt. Die Medienberichte bauten wir sofort in die neuen Broschuren ein oder nahmen die Zeitungen gleich an die Sponsoreninterviews mit. Mit diesem Schachzug und extrem viel Engagement die Firmensponsoren gewinnen. Die Kampagne 100Stutz bauten wir weiter für Firmen-Gönnerschaften mit 1‘000Stutz aus. Als Hauptsponsor konnten wir schlussendlich Touring Club Schweiz, TCS mit über 1.6 Millionen Mitglieder, gewinnen (mehr dazu unter Sponsoren).

Das Projekt RTW2012 wurde dank vielen Helferinnen und Helfer komplett über Sponsoren und Gönner finanziert. Einen Teil davon konnte sogar nach Projektabschluss an UNICEF weitervergütet werden.

STATISTIK

RTW2012-ZAHLEN


  • 1 Weltrekord
  • 7 Jahre Vorbereitung
  • 8-er Platz in der CH-Hitparade mit RTW-Song
  • 9 PC7 Flieger der CH-Armee empfangen Carlo Schmid
  • 10 RTW-Team-Members
  • 22 Jahre alt war Pilot Carlo Schmid
  • 37 Sponsoren
  • 43 Flugdestinationen
  • 80 Tage um die Welt
  • 129 Solo-Flugstunden
  • 600 Sponsoren-Absagen
  • 810 Medienartikel
  • 1’000 Gönner (Kampagne 100Stutz)
  • 5’000 Fans am Start- und Landeevent
  • 6’000 Leute besuchten täglich die RTW-Homepage
  • 20’285 Flugmeilen
  • 50’000 Franken für UNICEF
  • unzählige Erlebnisse und Eindrücke

100 Stutz Stand

Stand für das Projekt "Für 100 Stutz um die Welt".


MEDIEN

VIDEO & MEDIEN ZUM PROJEKT


CHARITY

RTW2012 UND WOHLTÄTIGKEIT


Was hat das Projekt RTW2012 mit Wohltätigkeit zu tun? Nun im folgenden Abschnitt erfahren Sie die Hintergründe und die tollen umgesetzten Aktionen.

„The spirit of Carla Schmid“

Mittwoch, 25. August 2010. Begonnen hat alles mit dem unerwarteten Tod meiner geliebten Mutter Carla Schmid. Positiv, grosszügig, liebevoll, humorvoll mit ganz viel Klasse – genau so habe ich Sie in Erinnerung. Sie war mein grosses Vorbild und wird es immer bleiben. Als ich diese schmerzhafte Zeit gemeinsam mit meinen Brüdern Klemens und Lukas sowie meinem Vater Gerard überwunden hatte, konnte es nur noch Bergauf gehen. Mein Ziel war nun, dass ich die Persönlichkeit meiner Mutter Carla Schmid in das Projekt RTW2012 einfliesse lasse. Für mich persönlich war das Projekt nicht mehr einfach ein Hobby-Projekt, viel mehr erkor es zum wichtigsten Projekt in meinem bisherigen Leben! Dies war der Grundstein für den wichtigsten Eckpfeiler von «RTW2012 – round the world for children». Nach diversen Besprechungen stand die Partnerschaft mit UNICEF fest, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.

„Etwas vom wichtigsten im Leben ist eine gute Ausbildung“

Dies waren die Worte von Carla Schmid – und somit wählten wir das UNICEF Kinderhilfsprojekt Indien aus, welche Kinder eine Ausbildung ermöglichte. Die Persönlichkeit von meiner Mutter bewirkte einen tieferen Sinn im Projekte-Team, es war nicht nur der Flug rund um die Welt – wir wollten etwas bewegen. Der Weltrekord-Flug war nun nur noch ein Mittel zum Zweck. Ein Instrument die Medienaufmerksamkeit zu erlangen oder den Spirit, resp. Carla Schmid, in einer besonderen Form zu vermitteln.

„RTW-Charity Song auf Platz 1 in der ITunes-Charts und Platz 8 in der CH-Hitparade“Mit Projektemitglied Fabian Frauenfelder (FRAUI) lancierten wir einen RTW-Song namens „Zämme um d’Welt“. Platz 1 in der ITunes-Charts und Nummer 8 in der Schweizer Hitparade erreichten wir damit. Heute wurde der Song bereits über 400‘000 Mal auf Youtube angeklickt.

VIP Trailer wurde gedreht und konnten durch Mediendeals auf verschiedenen Europäischen TV-Sendern mehrmals abgespielt werden.Kampagne MySkyMile wurde lanciert um Geld vollumfänglich für UNICEF zu sammeln. Mittels verschiedenen Werbemassnahmen erzielten wir rund 3‘500 Verkauften Meilen was allein Einnahmen von CHF 35‘000 bewirkten.

Präsentationen und Infoanlässe in über 55 Schweizer Schulen und anderen Organisationen wurden durchgeführt. Unteranderem vermittelte wir den RTW-Spirit mit Informationen über UNICEF, weiter auch ermutigten wir die Schülerinnen und Schüler ihre Träume und Ziele umzusetzen, das Potenzial in sich zu erkennen und das Beste daraus zu machen. Event in Einsiedeln mit rund 200 Kindern:

Einsiedeln

Weitere Kampagnen mit Radio- und Printmedien konnten erfolgreich lanciert werden, sowie Aktionen bei den RTW-Sponsoren intern. Unmittelbar nach der Weltumrundung, konnte das RTW-Team an UNICEF einen Check mit CHF 50‘000 überreichen. Darüber sind wir sehr stolz.

Der Pilot

CARLO ALPHONS SCHMID


„Ehrgeizig, natürlich, lustig, aufgestellt, fröhlich, unternehmenslustig und im positiven Sinn freakig“

Carlo Schmid, von Wittnau (Aargau), wurde am 25. Januar 1990 in Thalwil geboren, wuchs aber in Kloten auf, im Schatten der Flugzeuge die täglich auf einem der regsten interkontinentalen Flugplätze der Welt landen und starten. Von klein auf war das Flughafenareal sein Anziehungspunkt, und vom Zaun aus betrachtete der kleine Carlo gebannt das Kommen und Gehen der stolzen Luftmaschinen. Die Faszination ergab sich beinahe von selbst. Aber ebenso entscheidend war die Rolle seines Vaters. Fliegen war dessen Lieblingsthema, und bei stürmischem Wetter nahm er den Kleinen oft zur Anflugschneise mit, wo er die gekonnten Landemanöver der Berufspiloten trotz heftigen Winden zu bewundern lernte.
Im Jahre 2001 machte der Vater einen Segelflugkurs und da war es unvermeidlich, dass Carlo auch mal mitdurfte. Dieses Erlebnis an einem nebligen Morgen mit langen Wartezeiten war für den 11-Jährigen entscheidend. Fluglehrer Max Morf erteilte ihm die erste Autofahrstunde, indem er ihn in einen Jeep setzte und ihn Kupplung schleifen sowie Gas geben liess. Dieser Moment, gefolgt vom anschliessenden Segelflug als Passagier, infizierte Carlo Schmid sozusagen mit dem Fliegereivirus. Klar, dass er seinen Vater in der Folge stetig begleitete. Er schildert diese Zeit wie folgt: „Sonniges Wetter, luftige Höhen. Es war purer Spass!“ Spass, aber auch ein harter und fordernder Lernprozess. Carlo eignete sich die Brevets im Eiltempo an. Mit dem erforderlichen Mindestalter von 15 Jahren startete er seine Fliegerkarriere bei der Segelfluggruppe Winterthur. Ein Jahr später absolvierte er erfolgreich die Prüfung zum Erwerb der Segelfluglizenz und kurz darauf die Lizenz für Passagierrundflüge. Mit 17 Jahren wurde er Mitglied der Motorfluggruppe Zürich und lernte schon damals die Abläufe eines internationalen Flughafens wie Zürich kennen. Noch im selben Jahr wurde er stolzer Besitzer eines PPL-Brevets (Privat Piloten Lizenz) und absolvierte anschliessend die Weiterbildung auf einer Cessna 172 sowie einer Cessna Thielert Centurion Turbo (Dieselmotor). Darauf folgte die Schulung auf der Super Dimona und dem Schleppflugzeugtyp Maule mit Verstellpropeller und Heckrad. Interessant dabei war, dass das Durchschnittsalter der Segelfluggruppe um die 40 Jahre betrug. „Es war eine Lebensschule, ein Reifeprozess. Ich konnte von den Erwachsenen profitieren“, berichtet Carlo Schmid, der seinen Vater bei dessen Flugstunden jeweils am Flugfunk begleitete und zu einer Art Maskottchen avancierte. Dass er die Brevets in rekordverdächtiger Zeit erwarb, begründet Carlo wie folgt: „Ich war zielorientiert, habe dafür gelebt.“ Vom Lohn aus der Berufslehre floss rund 95 Prozent in die Fliegerei. Er habe sich Prioritäten gesetzt, das Geld mit Nebenjobs aufgetrieben, im Ausgang auf einen zusätzlichen Drink verzichtet, das Mittagessen von daheim mitgenommen.
Neben dem Fliegen durfte natürlich die Berufsausbildung nicht vernachlässigt werden. Die Schmid sind eine richtige Bankerfamilie. Vater und Mutter arbeiteten auf der Bank, genau wie seine beiden jüngeren Brüder Klemens (geboren 1992) und Lukas (1997), der gegenwärtig eine Bankenschnupperlehre absolviert. Mit diesem Background war es nur natürlich, dass er 2006 eine Kaufmännische Berufslehre mit Berufsmaturitätsschule bei einer Bank begann, die er mit 19 Jahren abschloss. Bis zum Neujahr 2011 arbeitete er auf seinem Beruf und nahm an einem Förderprogramm im Firmenkundenbereich teil.
Und noch ein wichtiger Einfluss: in Kloten gibt’s nicht nur Flugzeuge und Banken, ebenso berühmt ist die Gemeinde fürs Eishockey. Zwischen dem 9. und 18. Lebensjahr spielte und trainierte Carlo bei den Kloten Flyers. Er stiess bis auf Stufe Novizen Elite vor. Diese sportliche Betätigung sei eine wichtige Erfahrung gewesen: „Der Sportgeist hat mich gepackt. Ich habe gelernt, in einem Team zusammenzuarbeiten und etwas zu erreichen.“
Entscheidend für seinen Werdegang und seine Charakterentwicklung und seine Sicherheit war ohne Zweifel auch der Einfluss seiner Mutter, die am 25. August 2010 an Krebs verstarb. “Sie motivierte und begeisterte mich mit ihrem Willen und Durchhaltevermögen. Ihr Charakter war einzigartig“, erzählt Carlo Schmid. Seine Mutter sei eine flugängstliche Person gewesen. Beim ersten gemeinsamen Flug habe sie zunächst Schwierigkeiten gehabt, Vertrauen in die Geschicke ihres Sohnes zu legen. Kaum seien sie allerdings in der Luft gewesen, wollte sie nicht mehr runter. Nach ihrem Tod, der ihn hart traf, nahm er sich ein Timeout und überlegte sich, wie es weitergehen sollte, was er im Leben erreichen wollte. Die Entscheidung fiel zugunsten der Weltumrundung, die ihn, seit er seine Pilotenausbildung abgeschlossen hatte, beschäftigte. Von da an hatte er seine eigene Vision. Im Internet recherchierte er nach bisherigen Weltumrundungen und liess sich durch Blogs anstecken. Die Reiseberichte waren wichige Motivationsantriebe, Länder zu besuchen und fremde Kulturen kennenzulernen.
Als Vergleich und Massstab dient Carlo der bisherige amerikanische Rekordhalter Irving Barrington, der 2007 als 23-Jähriger mit Unterstützung von grossen Firmen wie Microsoft, Hilton und Nasa um die Welt flog. „Ich weise mit meinem Vorbild hohe Ähnlichkeiten bei den allgemeinen Voraussetzungen auf, jedoch verfüge ich über die grössere Flugerfahrung“, erläutert Carlo.Um sich vollumfänglich dem Projekt RTW 2012 zu widmen, kündigte er anfangs 2011 bei der Bank. In den ersten sechs Monaten gelang es ihm und seinem RTW-Team, den Meilenstein hinzukriegen und das Budget fürs gesamte Projekt zusammenzubringen. Der Weltrekordflug wird natürlich seiner Mutter gewidmet sein.

Carlo Schmid Portrait

Impression von Carlo

ALS PILOT FÜR RTW2012


Das Flugzeug

DIE CESSNA 210 FÜR DAS PROJEKT RTW2012


BESCHREIBUNG

Mit knapp 400 Kilometer pro Stunde über Reisfelder, Flüsse, Wüsten, Dörfer und weitere Landschaften zu überfliegen ist einfach nur "geil". Die einmotorige Cessna 210 mit Druckkabine und Turbine ist eine der kleineren Turboprop-Flugmaschinen. Mit rund 510 PS unter der Motorhaube und einem Maximalen Abfluggewicht von gerade 1'820 Kilogramm verfügt sie jedoch mächtig an Power! Wie in einem Rennwagen fühlt man sich. Beim Take-Off drückt es sämtliche Insassen gegen die Rückenlehne, auf einigen Tausend Meter kann man immer noch bequem mit vernünftiger Steigerate auf den nächsten Flightlevel steigen. Alles in allem ein gutmütiges Flugzeug mit gute aerodynamischen eigenschaften.

[VIDEO] Cessna 210 beim Start für RTW2012

TECHNISCHE DATEN

  • Antrieb Rolls-Royce (Allison) 250-B17F/2
  • Propeller Hartzell 3-Blatt mit De-Ice (2030 rpm)
  • Reisegeschwindigkeit @ 23,000 ft 210 knots
  • Maximale Flughöhe 23,000 ft
  • Rate of climb @ gross weight 2,200 feet/minute
  • Treistoffverbrauch 20 gal/hr @ 23,000 feet
  • Reichweite mit Reserve 1030 nautical miles
  • Start-Distanz 600 feet
  • Lande-Distanz 500 feet
  • Basis Leergewicht 2,470 lbs
  • Maximales Startgewicht 4,016 lbs
  • Anzahl Sitze Sechs-Plätzer

80
TAGE UM DIE WELT
20285
FLUGMEILEN
107h
FLUGZEIT

Der Reise

IN 80 TAGEN UM DIE WELT


„Kaum die Fluglizenz schon Aviatik-Geschichte geschrieben!“

Mit 22 Jahren geht Carlo Schmid in die Aviatikgeschichte ein. Er umflog im Jahr 2012 als jüngster Pilot die Welt in 80 Tage in einer Cessna 210 Turbine und bricht den Guinness World Records von Irving Barrington (USA) aus dem Jahr 2007, welcher im Alter von 23 Jahren in 97 Tage die Welt alleine umflog. Die Flugstrecke von Carlo Schmid beträgt mehr als 40’000 Kilometer, die effektive Flugzeit rund 120 Stunden. Dabei hat er 43 Städte in 21 Ländern in Europa, Afrika, Asien und Amerika angeflogen.

In Kloten neben dem Zürich Flughafen aufgewachsen, hatte ich bereit in jungen Jahren Kerosin im Blut. Es fasziniert mich noch heute und ist einfach unbeschreiblich schön. Der Flug alleine rund um die Welt war besser als ein wahrgewordenen Bubentraum. Nachfolgend erfahren Sie mehr über Highlights und Lowlights während der Weltumrundung.

Flug Highlights

Eines der Highlights war bestimmt, dass ich immer in die gleiche Richtung fliegen konnte und dies wann und wie ich wollte. Es gab gewisse Richtlinien, welche ich einhalten musste, jedoch auch viele Freiräume. So flog ich beispielsweise im Tiefflug über Indien oder teilweise durch Amerika, über das Headphone hörte ich gleichzeitig Rock'n Roll oder Deep House. Freiheit pur! Ein Absolutes Highlight sind natürlich die Wüsten in Saudi Arabien oder Oman, die Küsten von Philippinen oder Taiwan, die riesigen Eisgletscher in Alaska, wie auch Grönland und Gebirgen wie Rocky Mountains (siehe auch Impressionen). In jedem Land gab es stets extrem viel zu erleben. Ich lernte beispielsweise das Meditieren von den Mönchen in Chiang Mai, das Arbeiten in Anadyr RU, Killer-Walen-Besichtigung in Juneau CA, Segeln in Vancouver CA, Überflüge des Grand Canyons oder die Freiheitstatue in New York (300 über Grund) und vieles mehr. Das wohl schönste Gefühl war schlussendlich der Empfang in Dübendorf in Begleitung des PC7-Teams. Es war einfach atemberaubend, sämtliche bekannte Gesichter wieder zu sehen und den Team-Erfolg zu feiern.

Flug Lowlights

Bei den fliegerische Lowlights kann ich eigentlich nur die kleinen technischen Mängel in Wien und USA aufzählen oder das Unwetter während dem Anflug in Kalcutta Indien sowie die extrem hohen Landegebühren in Japan.

Flugroute im Detail

Dübendorf – Wien – Korfu – Iraklio – Alexandria – Medina – Riad – Maskat – Karatschi – Ahmedabad – Nagpur – Kalkutta – Chiang Mai – Udon Thani – Nha Trang – Subic – Laoag City – Taipeh – Nagasaki – Ōsaka – Sapporo – Juschno-Sachalinsk – Petropawlowsk-Kamtschatski – Anadyr – Nome (Alaska) – Anchorage – Juneau – Comox (British Columbia) – Boise – Denver – Saint Joseph (Missouri) – Indianapolis – Teterboro – Québec – CFB Goose Bay – Narsarsuaq – Reykjavík – Vágar – Prestwick – Manchester – Hamburg – Dübendorf.

  • SCHWEIZ
  • OESTERREICH
  • GRIECHENLAND
  • AEGYPTEN
  • SAUDI ARABIEN
  • OMAN
  • PAKISTAN
  • INDIEN
  • MYANMAR
  • VIETNAM
  • CHINA
  • TAIWAN
  • JAPAN
  • RUSSLAND
  • ALASKA
  • CANADA
  • USA
  • GREENLAND/ISLAND
  • ENGLAND
  • DEUTSCHLAND

Die Flugroute

IN 80 TAGE UM DIE WELT


Das Team

DER SPIRIT DER JUNGEN GENERATION


Das Herzstück vom Projekt RTW2012 ist die Crew. Ohne diese erfolgreiche und brüderliche Zusammenarbeit wäre das ganze Projekt niemals abgehoben, zumindest nicht in der erlebten Version. Sämtliche Projektmitglieder haben praktisch ehrenamtlich und insgesamt tausende von Arbeitsstunden geopfert. Die meisten von Ihnen verfügten über einen Full-Time-Job und haben beispielsweise für den Start- wie auch der Landeeventaufbau die Hälfte ihrer fünf Wochen Ferien hingeben. Die andere Hälfte verwendeten sie um Sponsoren- oder Medienmeetings wahrzunehmen. Zum Arbeitsaufwand vom ganzen Projekt ist weiter zu sagen, dass der Flug rund um die Welt einen Bruchteil beträgt. Die Flugvorbereitungen, die Überfluggenehmigungen, Sponsorensuche, Kampagnen, Besprechungen und weitere Tätigkeiten beanspruchten den grössten Zeitaufwand. Daher ist nicht von einer One-Man-Show zu sprechen sondern einer echten Team-Arbeit.

CARLO
SCHMID

PILOT

Simon
Schneider

Projektleiter Firmen

Fabian
Frauenfelder

RTW-Song Artist

Fabian
Karlovich

Projektleiter Privat

Damiano
Rezzonico

Grafik & Design

Adrian
Bretscher

Fotografie & Film

Neben den benannten Mitgliedern waren die folgenden Personen ebenfalls involviert: Adrian Schnaubelt (Medienkontakt), Sascha Wanner (Dokumentation), Fernando Di Marco (Aviatikcoach), Orlando Paganoni (Aviatik- & Mentalcoach), Dr. Urs Lustenberger (Rechtsanwalt), Andi Rebsamen (Marketing), Gerard Schmid (Finanzen), Alessandra Manfredi (Kommuniaktion).

Die Sponsoren

DIE DIESE REISE ERMÖGLICHT HABEN


Ein grosser Dank möchte das RTW-Team und ich an unseren Sponsoren aussprechen. Ohne diese gäbe es ganz bestimmt kein Projekt RTW2012. Wir schätzen bei jedem Partner die hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns auf weitere neue gemeinsame Projekt.


KONTAKT

FÜR ANFRAGAEN RUND UM RTW2012


Bitte leiten Sie alle Anfragen zu RTW2012 und Carlo Schmid an folgende Adresse

RTW GmbH | Carlo Schmid | Wiesenstrasse 8 | 8008 Zürich | carlo.alphons.schmid@gmail.com